Orientalische Lampen
Durchbrochene Messingarbeiten, farbiges Glas und Lichtmuster, die sich über Wände und Decken legen. Orientalische Leuchten wirken über den Schatten, den sie werfen — rund 20 Modelle und zugleich der älteste Teil der Familiengeschichte.

Orientalische Leuchten wirken weniger über den Glanz des Kristalls als über den Schatten, den sie werfen. Durchbrochene Metallarbeiten und farbiges Glas zeichnen Lichtmuster auf Wände und Decken — das Ornament entsteht im Raum, nicht an der Leuchte.
Orientalische Lampen, Laternen und Deckenkörper
Die Formen reichen von hängenden Laternen für Vorzimmer und Nischen bis zu großen Deckenkörpern für Hallen und Foyers. Dazwischen liegen mehrflammige Ausführungen, die einen Raum allein tragen. Anders als beim Kristallluster ist die Fallhöhe hier zweitrangig: Auch eine flach sitzende Laterne wirft ihr Muster.
Messingfiligran und farbiges Glas
Messing, punziert oder durchbrochen, bleibt das bestimmende Material. Farbiges Glas ergänzt es — je nach Modell in wenigen Tönen oder als bunte Zusammenstellung. Wer einen bunten Kronleuchter sucht, findet ihn hier und unter Italienisch: Dort liegt die Farbe im geblasenen Glas, hier hinter dem Metall.
Marokkanische Formen, Wiener Ausführung
Ein Teil der Modelle folgt marokkanischen und levantinischen Vorbildern — Sechs- und Achtecke, Sternformen, Bogenausschnitte. Ausgeführt werden sie mit geprüften Fassungen und warmweißen LED-Leuchtmitteln, Größe, Oberfläche und Glasfarbe stimmen wir je Projekt ab.
Der älteste Teil der Familiengeschichte
Diese Gruppe ist zugleich die Herkunft des Hauses: Die erste Werkstatt der Familie Juma arbeitete ab 1905 in Amman mit Messingfiligran und mundgeblasenem Glas. Die Wiener Kristalllinie kam erst 1967 dazu. Rund 20 Modelle führt der Katalog in dieser Gruppe; mehr zur Geschichte steht unter Über uns.





















